Neues

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pink

Ich arbeite an einem neuen Tarot. Es soll ganz glatt und gefällig und oberflächlich werden und doch auch nicht.

Jedenfalls viel Pink, y’all.

 

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Kürzliche Wienereien

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Kitsch is in the Air – ein antiquarischer Bücherladen im Fünften – meine merkwürdige Rosasehnsucht lately.

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Sowas zu sehen ist immer merkwürdig und tut auch ein bisschen weh. (Auch, wenn ich selber ganz viel wegschmeiße. Immer wieder muss man ausmisten unter den eigenen Erzeugnissen.)

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I wish.

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Lustige und irgendwie inspirierende „halal“ Mode in einer Auslage im 10.

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Eine Drogerie im 6. Ich liebe alte Drogerien.

IMG_20160208_203857Kaffee im 15.

IMG_20160208_150940IMG_20160208_151019Unintentional Art im 6.

Unbekannte Gedankenparadiese & Maps of the Imagination

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Bild

Weil ich schreibe und weil ich gerne schreibe und weil ich gerne in Cafés schreibe, mich dabei in den Raum einschmelzen und ein Bild ergeben möchte in befriedigenden Farben, weil das Papier dabei unliniert sein soll und das Cover anregend…gibt es jetzt eine fünfzehnteilige Notizbuchreihe basierend auf meiner Serie „Lost Women“ auf etsy.

Hochsommer in Cafés

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Blendende Sonne draußen.                                                                                                       Kopfweh drinnen.

Schule des Befremdens                                                                                                            Kabinett für Imaginationen                                                                                                         Erfahren Sie aus erster Hand, wie sich Objekte an der Wissensproduktion beteiligen. Erproben Sie selbst, was die Dinge sagen, wenn man sie in aller Form fragt.“

Das Abstrakte erst in Worte fließen lassen – und die Worte dann in Taten.

Die geheime Sprache der Formen.

Die innere Sonnenausbreitung.

Ich komme als die, die ich jetzt bin (zu dir),                                                                                      nicht als die, die ich sein möchte.

Fahrradfahren – vielleicht ist es eine Art der Meditation für mich, die Bewegung, die Disziplin, die Regelmäßigkeit. Das Durchschneiden von Raum und Zeit und die anderen Gedanken dabei.

Disziplin und genussvolle, liebevolle Achtsamkeit beim Erschaffen. Hinwendung. Auch so ein Wort. Hat Hinwendung mit Zugeneigtheit zu tun? Die Kopfneigung, die Kopfzugeneigtheit, die mich interessiert beim Zeichnen. Beim Fotografieren. Diesen Winkel, diesen Blick suche ich. Ist Zugeneigtheit Hinwendung auf Menschen bezogen?

War ich phasenweise interessiert an der Zugeneigtheit zweier Gesichter, Nacken, Köpfe zueinander, formen sich in einer anderen Phase Stirne, Nasen und die Scharte zwischen Nase und Mund löwenartig und verdicken die Hälse dazu, so bin ich jetzt zutiefst interessiert an (und es fällt mir schwer, die Frauen hier nicht zu skizzieren, aber ich bin zu gehemmt dazu, also fahre ich die Linien – ihre Linien in Gedanken nach) in die Situation zwischen Kinn und Hals, den Unterkiefer – ein vernachlässigter Körperteil – die Partie zwischen Kinn und Hals – sie lang ist sie? Wie rundlich, wie eckig der Knochenrahmen? Ist diese Linie nach oben oder nach unten geschwungen? Wie anmutig ist sie? Es ist eine weitgehend unbewusste Partie. Das heißt, dem bewussten „Gestaltungswillen“ (des Einzelnen) entzogen. Die Fettverteilung hier, die Straffheit des Gewebes ist gegeben, nicht (ohne Eingriff) veränderbar. Es ist auch eine intime – sehr weiche, sehr verletzliche – Körpergegend.

Mein Fokus will ihr naherücken – meine Augen – die Berührung meiner Augen, meines Strichs ist interessiert an – und erzeugt: Hingabe, Intimität. Hingegebene, selbstvergessene Kopfneigungen, Körperhaltungen. Linien, die zu zeichnen und die mit den Augen nachzufahren bedeutet Zärtlichkeit, Begehren, Erregung. Das ist Zeichnen: Zärtlichkeit, Begehren, Erregung.